Cover des Buches

Fokus Intersektionalität
Bewegungen und Verortungen eines vielschichtigen Konzeptes
Helma Lutz et al. (Hrsg.)
Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwiss. , 2010. - 259 S.
ISBN 9783531171838

Frauen*solidarität-Signatur:  I A 2521

Geschlechterforschung / Soziale Ungleichheit / Soziale Differenzierung / Kongress / Frankfurt <Main, 2009> ; Intersektionalität / Kongress / Frankfurt <Main, 2009> ; Race-class-gender-relations ; Männlichkeit ; Sexualität ; Körper ; Gender

Das Konzept der Intersektionalität beruht auf einer Kritik der eindimensionalen Ansätze des Weißen Feminismus und betont das Ineinandergreifen und das Wechselspiel verschiedener Ungleichheitskategorien wie Geschlecht, „race“, Klasse, Sexualität, Alter etc. Intersektionalität ist sowohl Identitätstheorie als auch Instrument zur Analyse sozialer Strukturen. Die in drei Abschnitte unterteilten Beiträge beschäftigen sich mit der Entstehungsgeschichte und den theoretischen Implikationen dieses Ansatzes – der Begriff Intersektionalität wurde vor 20 Jahren im Schwarzen Feminismus der USA geprägt –, mit dem Stand der Debatten am Beispiel der Themenkomplexe Männlichkeiten und Heteronormativität sowie mit dem Potenzial und der Weiterentwicklung des Ansatzes. Den Autorinnen ist es auf differenzierte Weise gelungen, den breiten Bogen theoretischer Auseinandersetzung und deren Einbettung in andere zentrale Diskurse darzustellen.

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