Cover des Buches

Intersektionalität und Forschungspraxis
wechselseitige Herausforderungen
Mechthild Bereswill et al. (Hrsg.)
Münster: Westfälisches Dampfboot, 2015. - 232 S.
ISBN 978-3-89691-243-5

Frauen*solidarität-Signatur:  I A 2806

Intersektionalität / Geschlechterforschung / Aufsatzsammlung

Das von der US-amerikanischen Rechtswissenschaftlerin Kimberlé W. Crenshaw entwickelte Bild der Überkreuzung (intersection) von Ungleichheitsdimensionen hatte in den vergangenen Jahren einen kaum zu überschätzenden Einfluss vor allem auf die soziologische Geschlechterforschung. Trotz intensiver theoretischer Debatten um intersektionale Analyseperspektiven ist die Umsetzung in die Forschungspraxis häufig mit Schwierigkeiten verbunden. In diesem Band werden daher aus verschiedenen disziplinären Perspektiven Fallbeispiele in den Blick genommen, um den konkreten Nutzen, aber auch die Herausforderungen intersektionaler Analysen beispielhaft herauszuarbeiten. Mit Beiträgen von Nora Markard (Zwangsehen und Scheinehen: Intersektionalität als Analyseinstrument im Recht), Nicole Maruo-Schröder (Raum, race und gender in afroamerikanischen Sklavenerzählungen), Elisabeth Tuider (dekonstruktivistisch diskursanalytische Intersektionalitätsanalyse am Beispielt von Arbeits- und Migrationsregimen), Mechthild Bereswill (Komplexitätssteigerung durch die Verknüpfung von intersektionalen und geschlechtertheoretischen Perspektiven) etc.

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