Cover des Buches

Lakitsch, Maximilian
Unbehagen im modernen Staat
über die Grundlagen staatlicher Gewalt
Bielefeld: Transcript, 2013. - 241 S.
ISBN 978-3-8376-2368-0

ÖFSE-Signatur:  25587

Staat ; Staatliche Gewalt ; Menschenrechte ; Staatshoheit ; Staatstheorie ; Philosophie ; Nationalismus ; Indigene Bevölkerung ; Nomade ; Flüchtling ; Asylrecht ; Genozid ; Macht ; Ideengeschichte

Das jahrelange Embargo des Gaza-Streifens durch Israel, Gewalt gegen Asylsuchende und Abschiebehäftlinge in Deutschland und Österreich, das Elend der Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen führt zur Frage, was der Alltag staatlicher Gewalt für das Verständnis moderner Staaten bedeutet. Ausgehend vom "Nationalismus als Ausdruck der ursprünglichen Konstituierung von Staatsrändern im Rahmen der Etablierung moderner Staaten" ergründet der österreichische Politologe Maximilian Lakitsch das Verhältnis von Gewalt und Macht und zeichnet damit ein Bild des modernen Staates. Ergänzt durch die Perspektive der Wirklichkeit staatlichen Gewalthandelns überwindet dieser Beitrag zur politischen Theorie die Statik vieler Staatsmodelle. 

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