Cover des Buches

Mbembe, Joseph-Achille
Postkolonie
Zur politischen Vorstellungskraft im zeitgenössischen Afrika
Wien [u. a.]: Turia + Kant, 2016. - 333 S.
ISBN 978-3-85132-781-6

ÖFSE-Signatur:  26666

Afrika ; Politik ; Philosophie ; Wirtschaftspolitik ; Religion ; Ideologie ; Gewalt ; Unterdrückung ; Macht ; Regierung ; Sozialpolitik ; Ethnizität ; Sklaverei ; Kolonialismus ; Gender ; Sexualität ; Politisches System ; Politische Kultur ; Kultursoziologie

Mbembes "Postkolonie" ist eines der Schlüsselwerke postkolonialer Theorie im 21. Jahrhundert. Mit Blick auf das subsaharische Afrika begreift der kamerunische Historiker und Philosoph Achille Mbembe die Postkolonie als politisch-sozialen Raum, der von historischen Kontinuitäten geprägt ist, aber nicht minder von einer Vielzahl von Brüchen und Umkehrungen. In Analysen, die sich mit Ökonomie und staatlichen Herrschaftsstrukturen ebenso beschäftigen wie etwa mit literarischen Texten, untersucht Mbembe das "Leben in der konkreten Welt". Neben den Facetten der Wirkungsweise von Befehlsgewalt und indirekter privater Regierung thematisiert Mbembe Narzissmus, Ethnizität und Erotiken der Alterität. 

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